NEW ALBUM
EUPHORIA

OUT ON 25TH NOV

ABOUT

Das Wiener Quartett DONAUWELLENREITER – Maria Craffonara (voc, violin), Thomas Castañeda (piano), Jörg Mikula (drums) und Lukas Lauermann (cello) – legt mit „Euphoria“ sein drittes Album vor. Das erste Stück „Zagabunga“ zieht einen in die faszinierende und komplexe Klangwelt dieser international konzertierenden Formation, baut Spannung und Neugierde auf, die dieses Kollektiv hochklassiger InstrumentalistInnen mit „Ecstasy in Stubenberg“ und den folgenden 8 Kompositionen auflöst - oft anders als erwartet - und belohnt.

Von „Messëi“ (Intuition, 2014), ihrem bislang gültigsten künstlerischen Statement ausgehend, haben sich DONAUWELLENREITER weiterentwickelt und legen erstmals eine Arbeit vor, „die für diese Besetzung geschrieben und von ihr umgesetzt wurde.“ Nicht zuletzt diese Umsetzung ist meisterlich. Mit Produzent Alexander Nefzger, auf dessen Label „Euphoria“ erscheint, verwendeten die MusikerInnen seit Februar 2016 großzügig Zeit und Herzblut darauf, das Material, zu dem alle aus dem Ensemble wenigstens eine Komposition beitrugen, bestmöglich in Szene zu setzen. Arrangements, Klang und Performances verschmelzen zu einem eindrucksvollen Ganzen, der Gestus ist dabei – der Titel deutet es an – mitunter „groß“, beinahe „symphonisch“. Mit ihrer unbändigen Lust am (gelegentlichen) Bruch, dem kreativen Mehrweg und dem Spiel mit Kontrasten haben DONAUWELLENREITER eine Musik – E-Musik? Advanced Kunstlied? Fiktive Weltfolklore? – geschaffen, die intellektuell und sinnlich zu gleich ist, Herz und Hirn in atemlos machenden Momenten (bei „Euphoria“ keine Euphorie zu empfinden, scheint unmöglich, ebenso wie (nicht nur) bei „Put Your Shadows Together“ keine Geschichte, keine Bilder zu ahnen …) unmittelbar jenseits von Worten und Begrifflichkeiten im hörenden Empfinden und „Verstehen“ verlinkt.

„Euphoria“ macht die individuellen Sensibilitäten und Zugänge der vier beteiligten MusikerInnen hörbar, die allesamt gefragte Vielspieler sind, aber mit DONAUWELLENREITER längst alle „Bandbindungsängste“ für das gemeinsame Tun hinter sich gelassen haben. „Euphoria“ verbindet dieses vielfältige und nuancenreiche musikalische Vokabular zu einem gemeinsamen Sprechen als Kollektiv und durch das Kollektiv – wie dies so nur DONAUWELLENREITER können. Wenn „Euphoria“ mit „Cör Endesnü“ wunderschön endet, einem von drei in Ladinisch gesungenen (einige Stimmaufnahmen fanden in der Jesuitenkirche in Wien statt) Liedern, offenbaren sich noch einmal zentrale Qualitäten dieser Musik. Wir mögen zwar im Wortsinn kein Wort verstehen, aber wir verstehen doch alles, jede Silbe, jeden Takt, jeden Ton, jedes Innehalten, jedes Wieder-Ansetzen … „Euphoria“ ist ein Geschenk, ein wunderbares.

LIVE CONCERTS

2016

JAN
22th MISTELBACH (AUT) Altes Depot

MAR
30th VIENNA (AUT) Sargfabrik

APR
01st BRUNECK (IT) Stadttheater

JUL
02th WACHAU (AUT) Glatt & verkehrt
17th HAUNZENBERG (GER) Kulturtage

AUG
23th LUZERN (CH) Luzern Musikfestival
24th LUZERN (CH) Luzern Musikfestival
25th LUZERN (CH) Luzern Musikfestival
26th LUZERN (CH) Luzern Musikfestival
27th LUZERN (CH) Luzern Musikfestival
28th LUZERN (CH) Luzern Musikfestival

SEP
17th ST. ULRICH IM GREITH (AUT) Greith Haus

NOV
02nd VIENNA (AUT) Sargfabrik Tribute to Gian Maria Testa
03rd VIENNA (AUT) Sargfabrik Tribute to Gian Maria Testa
21th VIENNA (AUT) ORF 2, Guten Morgen Österreich
22th VIENNA (AUT) ORF 2, Heute leben
30th VIENNA (AUT) ORF Studio 2, g. G.

DEC
12th VIENNA (AUT) Radio Kulturhaus CD Release Concert "Euphoria"

2017

MAR
05th RORBAS (CH)
16th MARSEILLE (FR) Babelmed, tbc
17th MARSEILLE (FR) Babelmed, tbc
18th MARSEILLE (FR) Babelmed, tbc

APR
00th ELLMAU (GER) Schloss Ellmau, tba
13th RAVENSBURG (GER)
27th BREMEN (GER) Jazzahead, tbc
28th BREMEN (GER) Jazzahead, tbc
29th BREMEN (GER) Jazzahead, tbc
28th BREMEN (GER) Jazzahead, tbc

MAY
21th IDAR OBERSTEIN (GER) Jazztage, tbc

JUL
00th RUNKELSTEIN (IT) Klangfeste, tba

SEP
17th VIENNA (AUT) Nationalpark Donauauen

PRESS

"Als wären die ersten beiden Alben quasi die Vorboten für etwas wirklich Großes gewesen, setzen Donauwellenreiter, die sich mittlerweile über Österreich hinaus einen Namen machen konnten, mit ihrem dritten Album tatsächlich gänzlich neue musikalische Maßstäbe."
(Michael Ternai, MICA Online, 2016, AUT)

"Ohne falsche Scheu vor Süff- und Schmissigkeit zupft und zeugelt, fingert und glissandiert sich diese Minimalfolkchamberjazzcombo mit Verve durch zehn Stücke, die bei aller Eingängigkeit so intelligent, raffiniert und überraschend sind, dass reueloser Genuss gewährleistet wird.
(Klaus Nüchtern, Falter, 2016, AUT)

„Es gibt Konzerte, da wünscht man sich seine besten Freunde herbei, damit auch die genießen können, was man gerade hört. Die Wiener Gruppe „Donauwellenreiter“ gehört zu den Ensembles, die solche Sehnsüchte auslösen.“
(OVB, November 2015, GER)

„Souveräne Klang-Surfer“
(Passauer Neue Presse, 2015, GER)

„Thomas Castaneda ist der Pianist des 2010 gegründeten Ensembles, ein raffinierter und leidenschaftlicher Sound-Architekt und Klangästhet.“
(Allgemeine Zeitung, 2015, GER)

„Above all, the force of strong melodies - it is unforgetable if you listened to it once“
(Kayo Fushiya, Jazztokyo, 2014 JPN)

„All diese stilistischen Versatzstücke, gespielt von nur einer Band, ohne das Gefühl aufkommen zu lassen, hier habe jemand versucht, musikalisce Extreme gewaltsam miteinander zu verbinden. Geht denn das? Ja es geht! Zumindest bei Donauwellenreiter.“
(Jörg Konrad, kultkomplott.de, 2014 GER)

„Ladinisch für Großstädter“
(Andreas Felber, Der Standard, 2014 AUT)

„Und wenn es eine Formation schafft das Maximum aus einer Melodie oder einer einfachen Akkordfolge herauszuholen dann sind es Donauwellenreiter"
(Franz X. A. Zipperer, Jazzthetik, 2014 GER)

„Der zärtlich auf- und abwallende Sound war eine gelungene Mischung aus Kammerorchester und Ambient-Jazzband“
(Samir H. Köck, Die Presse, 2014 AUT)

„Wow (...) if you want something you‘ll enjoy so much thats gleefully out of the ordinary that it‘ll drive you nuts, this is what you want to be hearing. Well done“
(Chris Spector, Midwest Record, 2014 USA)

„Messëi groovt mit allem was die Vielvölkerstadt Wien hergibt.“
(W. Stiefele, Audio.de, 2014 GER)

„Ein Klang schlägt hohe Wellen (...) Tango, Klassik, Jazz, Pop: Die Donauwellenreiter vereinen Unmögliches.“
(Clemens Panagl, Salzburger Nachrichten, 2013 AUT)

„Eine Sternstunde des Akordeonfestivals“
(Friedl Preisl, Akkordeonfestival, 2013 AUT)

LYRICS

CÖR ENDESNÜ

Cör endesnü
Ciarü pordü
Vare y fostü vonü

Deslacés
Dejarmés
Apajés

Pegra magari
N’arjunji encö nia
Ma gai de löms
Ma gai de ombria

Roé le sonn
emparé adamonz
Bai de fëies d’altonn

NACKTES HERZ

Nacktes Herz
Verirrte Nebel
Schritte und Spuren vergeben

Entbunden
Entwaffnet
Befriedet

Langsam vielleicht
Erreiche heute nichts
Nur Spiel von Licht
Nur Spiel von Schatten

Den Traum beenden
Auswendig lernen
Tanz der Herbstblätter

DA SËRA

Da sëra
Daete
Tal frëit
tal scür
Tal öt dles parores

Da sëra
Daete
Tal cialt
Dla löm
Tal plën dla vita

Ci na sëra ensnet
Rio dí
Ci na sëra ensnet
Rio sontí

Entrames
S’adora
Y iu
Defora

AM ABEND

Am Abend
Drinnen
In der Kälte
In der Dunkelheit
In der Leere der Worte

Am Abend
Drinnen
In der Wärme
Im Licht
In der Fülle des Lebens

Was für ein Abend heute
Schwer zu sagen
Was für ein Abend heute
Schwer zu erfühlen

Beide
Brauchen sich
Und ich
draußen

DEGÜNA VËIA

Degüna vëia
Da chirí
Degüna vëia
Da capí
Degüna vëia
Da madorí
Degüna vëia
Da sochedí

Le tomp s’archirta
Nia s’armer
Döt ci co é sté
È ?ën
Y sará endoman

Degüna vëia
Da jí n vare ennant
Degüna vëia
Da lascé ia le denant
Degüna vëia
Da pié ia n ater tru
Degüna vëia
Da crëie te d’ël su

KEINE LUST

Keine Lust
Zu suchen
Keine Lust
Zu verstehen
Keine Lust
Zu reifen
Keine Lust
Zu umsorgen

Die Zeit steht still
Nichts in Bewegung
Alles was war
Ist jetzt
Wird morgen sein

Keine Lust
Einen Schritt weiter zu gehen
Keine Lust
Vom Gestern zu lassen
Keine Lust
Einen anderen Weg einzuschlagen
Keine Lust
Nur an das eine zu glauben

VIDEOS

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